Zwangsstörungen- eine Störung die man nicht unterschätzen sollte

Jeder Mensch hat Zwänge und Zwangshandlungen in seinem Alltag integriert. So ordnen viele Menschen ihre Bekleidung nach Farbe, haben für jedes Küchenutensil einen festen Platz, es stört jeder kleine Fleck auf dem Spiegel und die Rumpelkammer wird nie ausgemistet mit der Ausrede „Vielleicht brauche ich das irgendwann nochmal!“. Diese Routinen kennt jeder, aber sie sind weit entfernt von einer Zwangsstörung, bei welcher aufdringliche und störende Gedanken aufkommen, die einem Angst machen und nicht einfach ignoriert werden können. Sie bringen Betroffene dazu ritualisierte, irrationale Handlungen immer und immer wieder durchzuführen um die Angst abzuschwächen. Diese Zwangsgedanken können so weit gehen das die dadurch ausgelösten Handlungen fast den ganzen Tag in Anspruch nehmen und Betroffenen kein normales Leben mehr führen können. Ohne eine Behandlung verschwinden die Zwangshandlungen meistens nicht und desto früher man die Behandlung von immer wiederkehrenden Zwangsgedanken und Handlungen beginnt desto besser sind die Chancen auf ein Leben ohne sie. Wenn Sie solche Gedanken kennen und sie ihren Alltag beeinflussen, melden Sie sich gerne bei uns für ein Beratungsgespräch.

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