Sucht bei Jugendlichen

Für Jugendliche, besonders unter 16 Jahren, ist der häufige Cannabiskonsum mit noch mehr Risiken verbunden als für Ältere. Dies liegt daran, dass in dieser Zeit das Gehirn Veränderungen und Entwicklungen durchmacht. Dies führt dazu, dass Jugendliche auf allen Ebenen sensibel für anhaltende Störeinflüsse sind und dazu gehört auch Kiffen. Nicht nur die Atemwege werden geschädigt, sondern Cannabis ist auch eine psychoaktive Substanz, die den Gehirnstoffwechsel beeinflusst & verändert. In der Pubertät, lernen wir viele Dinge wie zum Beispiel Konflikte selbstständig lösen, flirten, Wünsche und Interessen vertreten, usw. Diese Dinge sind auch oft mit Gefühlen wie Trauer, Freude, Wut, Enttäuschung verbunden. Die negativen Auswirkungen von Cannabis auf die Entwicklung von Gefühlen kriegt man kaum mit. Man merkt meistens nur, dass man viel entspannter ist als nüchtern. Hier besteht jedoch die Gefahr, sich selbst nicht richtig mitzukriegen und wichtige Erfahrungen zu verpassen. Auch das Gedächtnis leidet unter dem regelmäßigem Cannabiskonsum. Wenn Sie zu dem Thema Hilfe brauchen, kann eine Psychotherapie hilfreich sein. Wir unterstützen Sie gerne auch in Form einer Online Psychotherapie, aber natürlich auch klassisch in Form einer Face to Face Therapie.

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