Sport und psychische Gesundheit

Zahlreiche Studien belegen, dass eine ausgewogene körperliche Aktivität einen positiven Effekt auf die psychische Gesundheit besitzt. Dafür ist unter anderem die Freisetzung der Glückshormone Serotonin und Dopamin und die gleichzeitige Hemmung der Bildung des Stresshormons Cortisol verantwortlich. Zudem eignet sich Sport ausgezeichnet, um sich von belastenden und immer wiederkehrenden Gedanken frei zu machen und die Aufmerksamkeit auf andere Dinge zu verschieben. Des Weiteren kann Sport auch den Selbstwert steigern. Durch eine stetige körperliche Verbesserung können Erfolge gefeiert werden und die eigene Selbstwirksamkeit wird gestärkt. Außerdem zeigen mehrere Studien, dass eine körperliche Aktivität die Schlafqualität verbessert. Menschen, die sich mehr bewegen, konnten dabei schneller einschlafen und hatten einen tieferen Schlaf.

Zu Beginn reicht es auch vollkommen aus, wenn Sie beispielsweise zwei Mal die Woche für 30min laufen gehen und dabei zwischen langsamen laufen und gehen wechseln. Jedoch sollte bei jeglicher sportlichen Aktivität der Spaß im Vordergrund stehen.

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