Psychotherapie – noch möglich in der Corona-Pandemie?

Ist Psychotherapie während der Pandemie überhaupt noch möglich? Natürlich – wenn Patient*in und Psychotherapeut keine Symptome einer Atemwegserkrankung haben. Es sollte dennoch ein Abstand von eineinhalb bis zwei Metern eingehalten, auf Händeschütteln verzichtet, Türklinken regelmäßig desinfiziert sowie die Husten- und Niesetikette beachtet werden. Wenn eine Patient*in Kontakt zu einer Corona-Erkrankten* hatte oder sogar selbst erkrankt ist, kann man die Therapie über das Telefon oder über Video online am Computer fortführen. Eine unbehandelte psychische Erkrankung oder die Unterbrechung der Psychotherapie aufgrund der Corona-Pandemie kann dazu führen, dass sich die Krankheit verschlimmert oder chronifiziert. Die Digitalisierung im medizinischen und psychotherapeutischen Bereich ist in diesem Jahr rund 4 Jahre vorangeschritten. Sie erweitert und bereichert dabei dauerhaft das Spektrum des therapeutischen Handelns. Auch bei uns in der Praxis bieten wir Video und Kombinationen aus Online- sowie Face-to-Face Therapie, die Sie sicher durch die Coronazeit bringen werden. Bei Fragen zur Onlinesprechstunde kontaktieren Sie uns einfach unter info@start-psychotherapie.de