Gl├╝ck

­čĄö Der Schl├╝ssel zum Gl├╝ck? ­čŹÇ

Die Suche danach treibt uns Menschen schon seit jeher an. Neuere Untersuchungen ergaben, dass vor allem soziale Beziehungen uns nachhaltig gl├╝cklich machen. So konnte eine Studie von Martin Seligman von der University of Pennsylvania zeigen, dass die Probanden, die sich selbst als gl├╝cklich bezeichneten, die wenigste Zeit allein verbrachten, w├Ąhrend die Ungl├╝cklichen weniger gut sozial eingebunden waren. Auch in einer k├╝rzlich durchgef├╝hrten internationalen Befragung von insgesamt 1,5┬áMillionen Menschen aus 166┬áL├Ąndern konnten diese Ergebnisse best├Ątigt werden: 94% der gl├╝cklichen Teilnehmer hatten eine Person in ihrem nahen Umfeld, auf deren Unterst├╝tzung sie sich verlassen konnten. Nur 43% der Ungl├╝cklichen teilten diese Erfahrung und verbrachten zudem wesentlich weniger Zeit mit Familie, Freunden oder Partner. Ob das Gl├╝ck nun durch die guten Beziehungen zu anderen Menschen kommt oder umgekehrt gute Beziehungen sich durch mehr Wohlbefinden entwickeln, bleibt offen. Vermutlich stimmt beides. Denn einen guten Freund zu haben, hilft uns, positive gemeinsame Erfahrungen zu machen, aktiv zu sein, Unterst├╝tzung zu erhalten und sich auch mit seinen kleinen Fehlern akzeptiert zu f├╝hlen. Ein zufriedener Mensch wiederum kann diese Freundschaftsdienste leicht auch zur├╝ckgeben, sodass sich Beziehungen vertiefen und an Qualit├Ąt gewinnen. Freundschaften k├Ânnen also gl├╝cklich machen. Ein sch├Âner Grund, gleich einmal zum Telefon zu greifen und ein n├Ąchstes Treffen mit einem guten Freund auszumachen. ÔŁĄ´ŞĆ

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