Frühlingsgefühle

Die ersten Sonnenstrahlen und milde Temperaturen begrüßen den Spaziergänger dieser Tage. Und er ist nicht der einzige: überall strömen die Menschen aus den Häusern, sonnen sich im Park oder sitzen draußen auf Caféterrassen. Die Welt erwacht und schöpft neue Lebenskraft. Doch was ist dran an der Geschichte von den Frühlingsgefühlen?
 
Die eine Position ist die von Endokrinologen, also Hormonexperten: Die zunehmende Lichteinwirkung zum Winterende führe dazu, dass das Schlafhormon Melatonin im Körper weniger produziert wird. Glückshormone wie Serotonin und Dopamin würden frei, die Aktivität steigt. Auch die Kleidung werde luftiger, und das mache auch das andere Geschlecht aufmerksam. Der Frühling weckt damit so einige Gefühle. Psychologen argumentieren eher mit der Wirkung von Kontrasten.
 
Wer sich in den Wintermonaten zurückziehe, nehme die wetterbedingte Veränderung deutlicher war als ein aktiver Wintersportler. Auch seien es erlernte Verhaltensmuster und Erwartungen an die erblühende Jahreszeit, die uns im Frühjahr nach draußen ziehen und für Veränderungen offen machen. Was nun auch der Grund sein mag für den neuen Energieschub, die Aussichten sind sonnig.

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