Dipl.-Psych. Mariana Rudolf

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Mein Name ist Mariana Rudolf, ich bin Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin für Erwachsene sowie Kinder und Jugendliche der Fachrichtung Verhaltenstherapie. Ich sehe Psychotherapie gerne als „Veränderungsbegleitung“ an: Menschen in Krisen wissen oft nicht, wie es weiter gehen soll und sind zum Entschluss gekommen, dass es so, wie es gerade ist, nicht bleiben soll. Hier möchte ich Sie gerne dabei unterstützen, den Ausweg aus schwierigen Situationen zu finden und den weiteren Weg (eine Zeit lang) gemeinsam zu beschreiten. Jede Lebensphase beinhaltet eigene Herausforderungen mit Ressourcen und Risiken, weshalb ich sehr gerne mit verschiedensten Altersgruppen zusammenarbeite. Jede/r ist der/ die Expert*in für die eigenen Probleme und gemeinsam gelingt es manchmal besser, die einzelnen „Puzzle-Teile“ des aktuellen Problems zu finden und das Bild zu komplettieren. Auch die Kleinsten können hierbei schon „mit ins Boot“ geholt und gemeinsam mit den Bezugspersonen an Veränderungen gearbeitet werden. Kognitive Interventionen, schematherapeutische und ressourcenorientierte Ansätze sowie der Einbezug kreativer Methoden ergeben für mich eine „hilfreiche Werkzeugkiste“ für die therapeutische Arbeit.

 

Krisen gemeinsam bewältigen, Ressourcen (neu) entdecken und auf Augenhöhe den Prozess gestalten ist eine Arbeitsweise, die ich persönlich als sehr gewinnbringend ansehe. Ich freue mich darauf, Sie/Dich im Erstgespräch kennen zu lernen.

Erfahren Sie mehr zur Qualifikation:

Seit 2021
Mitarbeit bei start: Psychotherapie & Coaching

 

Seit 2020
Dozentin Online- Lehre (Soziale Arbeit) sowie Zertifikatskurse an der Alice-Salomon-Hochschule Berlin

 

Seit 2017

Referentin für Suchtprävention (Schulung von Fachkräften, Beratung von Betroffenen und Angehörigen)

 

2015 – 2017

Bezugstherapeutin (Psychosomatische Fachklinik, Abteilung Abhängigkeitserkrankungen) im Bereich junge Erwachsene sowie Erwachsene Abhängige (inkl. praktische Tätigkeit Teil I)

 

2014 – 2015

Zentrum Überleben (ehem. Behandlungszentrum für Folteropfer Berlin), Wohnverbund für Migrantinnen (praktische Tätigkeit Teil II)

 

2012 – 2014

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Psychosomatische Kooperationsforschung und Familientherapie des Universitätsklinikums Heidelberg (Präventionsprojekt „Frühe Hilfen- Keiner fällt durchs Netz“)

 

2009 – 2011

Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Psychosomatische Kooperationsforschung und Familientherapie des Universitätsklinikums Heidelberg (Projekt „PFIFF“: Projekt Frühe Intervention für Familien)

 

2009 – 2010

Wissenschaftliche Hilfskraft im Bereich Klinische Psychologie, Psychologisches Institut der Universität Heidelberg

2019

Staatlich anerkannte Ausbildung zur psychologischen Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie), Berliner Fortbildungs- Akademie

 

2019

Zusatzausbildung zur staatlich anerkannten Gruppenpsychotherapeutin (Verhaltenstherapie), Berliner Fortbildungs- Akademie

 

2021

Staatlich anerkannte Zusatzausbildung zur Kinder- und Jugendpsychotherapeutin (Verhaltenstherapie), Berliner Fortbildungs- Akademie

2011

Abschluss des Studiums der Psychologie (Diplom-Psychologin), Ruprechts-Karls-Universität Heidelberg

 

2019

Approbation als Psychologische Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie), Berliner Fortbildungs- Akademie

 

2021

Abschluss der Zusatzqualifikation Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (Verhaltenstherapie), Berliner Fortbildungs- Akademie

 

Voraussichtlich Mitte 2021

Abschluss der Zusatzqualifikation Gruppentherapie (Verhaltenstherapie), Berliner Fortbildungs- Akademie

Psychotherapeutenkammer Berlin

  • Rudolf, Mariana; Eickhorst, Andreas; Doege, Daniela & Cierpka, Manfred. (2015). „Väter in den Frühen Hilfen–trotz Belastung Vertrauen in die eigenen Kompetenzen?“ Kindheit und Entwicklung, Vol. 24, 115-122.

 

  • Rudolf, Mariana, Eickhorst, Andreas & Cierpka, Manfred. (in Review. „Väterliches Kompetenzerleben bei Vätern aus psychosozial belasteten Familien – sieht die Mutter, was der Vater sieht?“

 

  • Mitautorin Bilanzbericht „Frühe Hilfen- Keiner fällt durchs Netz (KfdN), Projektlaufzeit 2007- 2011“. Saarbrücken, 2013.

 

  • Mitautorenschaft am „Kompetenzprofil Netzwerkkoordinatoren und Netzwerkkoordinatoren Frühe Hilfen“,Hrsg. Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH). Köln, 2013

 

  • Mitarbeit an der Expertise „Qualitätskriterien für die Arbeit der Netzwerkkoordinatoren“ (NZFH)

 

  • „Vernetzt arbeiten- Qualifizierungsmodul 2“. In „Kompetenzorientiertes Arbeiten in der Qualifizierung von Familienhebammen und Familien- Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen – und Pflegern“.Hrsg. Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) in Kooperation mit dem Felsenweg-Institut  der Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie. Köln, 2015.

 

  • Diplomarbeit: „Mediation in Strafsachen- Die Mühe wert? – Zusammenhang zwischen empathischen Emotionen und dem Wohlbefinden der Geschädigten im Rahmen einer Täter- Opfer- Begegnung unter Einbeziehung von Coping, Sozialer Unterstützung und der Zeit“ (2011) Erstgutachten: Prof. Dr. Peter Fiedler; Zweitgutachten PD Dr. Sabine Koch

 

  • Postervorstellung Deutscher Präventionstag, München (2012): „Frühe Hilfen- Keiner fällt durchs Netz“ (Dusin, A., Nakhla, D., Peykarjou, S., Rudolf, M., Eickhorst, A. & Cierpka, M.)

 

  • Vortrag Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Bielefeld (2012): „Frühe Regulationsprobleme und ihre Wirkung auf die Entwicklung im 13. Lebensmonat. Eine longitudinale Studie einer risikobelasteten Stichprobe des Projektes „Keiner fällt durchs Netz“ “ (Sidor, A., Fischer, C., Rudolf, M., Eickhorst, A. und Cierpka, M.)

 

  • Vortrag Auftaktveranstaltung Familienzentrum Potsdam (2013): „Wie effektiv sind Frühe Hilfen?“

 

  • Vortrag Deutscher Hebammenkongress, Nürnberg(2013): „Familienhebammen- was kommt bei den Familien an?“

 

  • Vortrag 21. Tagung Fachgruppe Entwicklungspsychologie, Saarbrücken (2013): „Belastete Väter = Pessimistische Väter?- Zusammenhänge zwischen Sicht auf die Vaterschaft, psychischer Belastung und mit dem Kind verbrachter Zeit“