Autogenes Training

Anhaltender Stress, dauernde Unruhe und Reize der Umwelt – all diese Faktoren belasten Körper und Psyche. Daher kann es hilfreich sein Entspannungsübungen in den Alltag zu integrieren. Entspannungsmethoden können das Umschalten von Stress auf Erholung unterstützen und somit nachhaltig das eigene Wohlbefinden beeinflussen.


 


Eine bekannte Methode zur Entspannung ist das Autogene Training. Das Autogene Training basiert auf Autosuggestion, die für ein Umschalten von körperlichen, vegetativen Funktionen – wie Herzfrequenz und Atmung – in einen Ruhezustand zur Folge hat. Hierbei gelangt man sozusagen über gedankliche Konzentration zur Ruhe.


 


Bei regelmäßiger Anwendung und Übung kann sich Autogenes Training unter anderem positiv auf die eigene Leistungsfähigkeit sowie Konzentration auswirken und für einen Rückgang von Kopfschmerzen sowie Muskelverspannungen sorgen. Auch eine Reduzierung von psychischen Belastungen ist möglich.


 


Beim Autogenem Training gibt es immer drei Grundübungen: Ruhe, Schwere und Wärme. Zu Beginn müssen nicht alle Übungen mit einmal durchgeführt werden, sondern können Stück für Stück aufeinander aufgebaut werden.


 


Aber: Keine Wirkung ohne Nebenwirkung. Wenn Sie zum Beispiel unter Herzrhythmusstörungen oder Asthma leiden, sollte das Training in Rücksprache mit einem Arzt*einer Ärztin und unter kompetenter Anleitung erfolgen. Auch bei schweren psychischen Erkrankungen ist die Anwendung des Autogenen Trainings nicht angezeigt. Wenn Sie sich unsicher sind, ob Autogenes Training für Sie geeignet ist, sprechen Sie Ihren Arzt*Ärztin oder Psychotherapeut*in an.

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