Alles muss perfekt sein!

Ab wann wird der kleine innere Perfektionist zum Teufel auf der Schulter? In der heutigen Leistungsgesellschaft ist der Begriff des Perfektionismus weitaus kein fremder. Doch wann wird der eigene Leistungsmotivator zum Leidbringer und wann hilft er uns doch, unsere Lebensqualität zu steigern?
 Im wissenschaftlichen Kontext werden zwei Ausprägungen des Perfektionismus thematisiert. Er wird unterteilt in den adaptiven und den maladaptiven Perfektionismus. Adaptive Perfektionist*innen versuchen das beste mögliche Ergebnis zu erzielen und geben sich mit dem Erreichten zufrieden. Sie sind dabei optimistisch und nicht maßgeblich durch Angst vor einem möglichen Scheitern gesteuert. Im Kontrast dazu stehen maladaptive Perfektionist*innen. Diese sind mit Ergebnissen nie zufrieden und versuchen ständig unrealistisch hohe Standards zu erreichen. Für sie sind Fehler nicht akzeptabel. Das führt dazu, dass ihr Selbstwert und die Selbstakzeptanz sinkt.
 Während der adaptive Perfektionismus mit weniger Stress und höherer Lebenszufriedenheit einhergeht, wirkt der maladaptive Perfektionismus verstärkend auf Stress und gilt als Faktor für psychische Störungen (z.B. Depressionen). Wenn Sie unter Ihrem Perfektionismus leiden, erhalten Sie bei start: Psychotherapie & Coaching Hilfe.

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